SD-Karten für Kameras – worauf ist zu achten?

Oktober 2, 2017 @ 8:06 am

Besonders für den Erhalt von größeren Dateien (meist handelt es sich dabei um Videos) ist eine SD-Karte zum Abspeichern der Dateien erforderlich. Mit einer SD-Karte für Kameras können Sie die Leistung Ihrer Kamera oder Ihres Camcorders maximieren. Mit einer SD-Karte maximieren Sie vor allem die Fähigkeit, größere Dateien abspeichern zu können. Gerade bei Videos, die Sie nicht sofort wieder löschen möchten und etwa zu Hause nach dem Urlaub Ihren Freunden zeigen wollen, ist eine SD-Karte ganz einfach optimal.

In der Regel ist eine SD-Karte auch mit einem Kartenadapter ausgestattet. Damit lassen sich die Inhalte auch ganz leicht von der Kamera auf ein beliebiges Endgerät übertragen. Auch lässt sich eine persönliche Adaption auf unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeiten einrichten.

Wie viel kostet eine SD-Karte für Kameras

Die Preise für eine SD-Karte für Kameras können zwischen fünf und etwa 100 Euro liegen. Diese Preisspanne klingt zwar etwas hoch, ist aber gerechtfertigt. Es hängt neben saisonalen Unterschieden natürlich auch von der jeweiligen Spezifikation der SD-Karte für Kameras ab. Wichtig ist allerdings nur für Sie die passende SD-Karte für Kameras zu finden. Die richtige SD-Karte für Kameras müssen sie anhand verschiedener Parameter festmachen. Hier wäre vor allem der Formfaktor zu erwähnen. Sie muss zu Ihrem Endgerät passen. Der Formfaktor von 24 mal 32 mm stellt in etwa das Normmaß dar. Statt den SD-Karten können Kunden heute auch noch SDHC-Karten erwerben. Diese Karten bieten größere Kapazitäten und eine höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit. Man kann sich den Unterschied auch anhand technischer Maßstäbe sehr gut begreiflich und damit anschaulich machen. SDHC-Karten besitzen eine Übertragungsreichweite von vier GB bis 32 GB. Nur zum Vergleich bieten hier ältere SD-Karten etwa zwei GB. Moderne SD-Karte für Kameras bieten aber schon größere Raten an.

Aktuelles Angebot am Markt

Fast alle SD-kompatiblen Kameras, die heute verkauft werden, akzeptieren sowohl SD- als auch SDHC-Karten. Nur wenn Sie noch ein altes Kameramodell besitzen, kann es zu einem Problem werden. Sie akzeptieren nicht beide Arten. Am einfachsten überprüfen Sie dies anhand der technischen Daten Ihrer Kamera, entweder online oder in Ihrer Bedienungsanleitung. Stellen Sie sicher, dass Sie nicht versehentlich eine microSD-Karte bestellen. Die micro-Karte ist kleiner und nicht mit SD-Speicherkarten austauschbar.

Wie viel Speicherplatz benötigen Sie?

Heutzutage wird die Speicherkartenkapazität normalerweise in Gigabyte gemessen. Für Hobbyfotografen wird allgemein eine Mindestkartengröße von zwei GB empfohlen. Wenn Sie viele Fotos machen, werden Sie mit acht GB wahrscheinlich glücklicher sein. Es hat auch auf die Bilder einen größeren Einfluss. Wenn Sie mit einer 10-Megapixel-Kamera fotografieren, können Sie etwa 750 hochauflösende Jpeg-Bilder auf eine zwei GB SD-Karte komprimieren. Wenn Sie jedoch in den Raw-Modus wechseln, wird diese Zahl auf 135 Bilder auf derselben Karte reduziert. Im Vergleich dazu kann eine 8-GB-SDHC-Karte rund 540 Raw-Dateien speichern. Videoaufnahmen erfordern noch mehr Platz. Auf einer 2-GB-Karte kann ein längeres Video in Standardauflösung aufgezeichnet werden.

Der Einfluss der Geschwindigkeit der SD-Karte

Die angegebene Geschwindigkeit einer Karte bezieht sich auf die maximale Geschwindigkeit, mit der Standbilder auf die Karte geschrieben oder von Ihr gelesen werden können. Einige Kartenhersteller beziehen sich auf die Geschwindigkeit in Bezug auf „X“, z. B. 200X. In diesen Fällen steht „X“ für 150 KB pro Sekunde. Eine 200X-Karte hat also eine maximale Geschwindigkeit von 200 x 150 KB pro Sekunde.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.